„Die Bundesregierung will an der ungerechten Finanzierung der Pflege nichts ändern. Das ist das falsche Signal“, erklärt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die Bundesratsinitiative verschiedener Bundesländer, die Eigenanteile für stationäre Pflege zumindest zu deckeln. „Menschen mit Pflegebedarf und

„Der Pflegenotstand wird nicht durch die Einrichtung von Arbeitsgruppen behoben. Die Bundesregierung muss endlich konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen“, erklärt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, zu den Zwischenergebnissen der Konzertierten Aktion Pflege. Zimmermann weiter: „Die versprochene Ausbildungsoffensive wird völlig wirkungslos bleiben,

„Es gibt wirksame Konzepte, die Pflege gerecht und nachhaltig zu finanzieren, man muss sie nur umsetzen“, kommentiert Pia Zimmermann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Pflegepolitik, Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zur künftigen Finanzierung der Pflege. Zimmermann weiter: „Weder Herr Spahn

„Es ist ein Skandal, dass die osteuropäischen Pflegekräfte, die zu hunderttausenden in deutschen Pflegehaushalten arbeiten, von der Bundesregierung derart im Stich gelassen werden.“ kritisiert Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE

Gesundheitsminister Jens Spahn hatte am Freitag vorgeschlagen, dass Kinderlose höhere Beiträge in die Pflege- und Rentenversicherung einzahlen sollten. Die sei eine Frage der Gerechtigkeit, sagte er und erklärte sich als selbst Kinderloser bereit, auch finanziell mehr zur „Zukunftsfähigkeit des Systems“ beizutragen. Pia Zimmermann, pflegepolitische Sprecherin der

„Es gibt einen akuten Handlungsbedarf, wenn Millionen Menschen die Unterstützung bei der Pflege ihrer Angehörigen fehlt“, sagt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, zum aktuellen Barmer-Pflegereport 2018. Zimmermann weiter: „Wenn 1,5 Millionen Menschen mit der Pflege ihrer Familienmitglieder überfordert sind, stimmt das