Zu der gestrigen Debatte im Niedersächsischen Landtag, der eine neue Zwangs-Interessenvertretung für gut 70.000 in der Pflege Beschäftigten einführen will, erklärt die Wolfsburger Bundestagsabgeordnete und Pflegepolitische Sprecherin der LINKEN Pia Zimmermann: „Ver.di, der DGB und andere Verbände lehnen die Pflegekammer ab. Ein Großteil der Beschäftigten lehnt

„Die Bundesregierung setzt auf eine mit der heißen Nadel gestrickte Reform der Pflegeberufe und versäumt damit die Gelegenheit, die nötige Weiterentwicklung der drei Ausbildungen zur Gesundheit-, Alten- und Kinderkrankenpflege voranzutreiben. Ganz im Gegenteil setzt sie auf eine generalistische Schmalspurausbildung, die alle drei Berufe zusammenwirft. Die

Braunschweig/Berlin. „Ich bin fassungslos über die Entscheidung der Stadt Braunschweig, eine für den 9. November angemeldete Kundgebung vor dem Rathaus mit anschließendem Aufzug unter dem Motto „Reichspogromnacht 9. November 1938 – Erinnern, Gedenken, Handeln! Wir sagen NEIN zu Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Hetze gegen Flüchtlinge!" auf

"Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil muss verhindern, dass Großaktionäre und die Konzernspitze die Krisenlasten auf Steuerzahlende, Standortkommunen und Beschäftigte abwälzen. Die zur Schau gestellte Empörung bringt da nichts", sagt die Wolfsburger Abgeordnete Pia Zimmermann. "Die SPD/Grünen-Landesregierung Niedersachsens versagt bei den Konsequenzen des VW-Skandals. Es ist

„Die Leistung in der Pflege wird vor allem von Frauen getragen – und das trotz Berufstätigkeit und dem Risiko, selbst krank oder zu einem Pflegefall zu werden“, erklärt Pia Zimmermann, pflegepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur heutigen Vorstellung des DAK-Pflegereports 2015 mit dem Schwerpunktthema „So pflegt Deutschland“. Zimmermann weiter:

„Was der DAK-Report aufzeigt ist richtig, aber für die Bundesregierung nichts Neues. Schon mehrfach wurde angezeigt, dass Pflege vor allem in der Familie stattfindet und Frauen die Hauptlast der unbezahlten Pflege tragen. Bundesweit pflegen rund sechs Millionen Menschen ihre Angehörigen zumindest teilweise selbst, zwei Drittel dieser Pflegenden sind Frauen.